Artikel

Aktuelle Modetrends

Bunt, schrill und das Ganze möglichst großflächig. Damit ist Colourblocking, ein aktueller Modetrend kurz und bündig beschrieben, der vermutlich weit über den Sommer 2011 hinaus Furore machen wird. Der krasse Gegensatz dazu ist die Vorliebe für einfarbige Kleidung in den Trendfarben Schwarz oder Weiß. Wer Retro Mode liebt, wird aktuell ein großes Angebot vorfinden. In Anlehnung an die Siebziger dürfen Muster geometrisch und bunt sein, auf jeden Fall sollten sie sich in großen Flächen oder Bahnen zeigen. Ein weiterer aktueller Modetrend betrifft die Länge von Kleidern und Röcken, den auch hier sind Gegensätze angesagt. Stylische Mode für Damen ist entweder ganz kurz oder ganz lang, während sich auch in der Herrenmode kurze Hosen auf den Weg zur Salonfähigkeit machen.

Mini oder Maxi – alles im Trend

Wer sich traut, zeigt Bein und wer sich noch mehr traut, zeigt sehr viel Bein. Die aktuelle Mini Länge bei Kleidern und Röcken macht das jeweilige Outfit frech und sexy. Leggins unterm Rock haben sich vom No-Go zum Must-Have entwickelt, das macht Mini Mode für alle Damen tragbar. Miniröcke sind nicht nur im Young Fashion Style zu finden, kurz und knapp können sich auch Ladys kleiden, die Wert auf elegante Kleidung legen. Es kommt auf die Accessoires an und auf den Stil, in dem Jacken, Blusen oder Shirts dazu kombiniert werden.
Aktuelle Modetrends zeigen sich gerne in Extremen und so ist das Gegenteil von Mini – eine fließende Knöchellänge – ebenfalls topaktuell. Besonders bei leichten Sommerkleidern sind lange, leichte Stoffbahnen beliebt. Die Nähte sind nicht unbedingt alle bis unten geschlossen, sondern zeigen sich geschlitzt.
Herrenhosen müssen nicht immer tagsüber lang und nur in der Freizeit kurz sein. Die aktuellen Trends in der Herrenmode geben in dieser Hinsicht mehr Freiheit vor.

Retro Style, unifarben oder schrill?

Große Farbflächen sollten es schon sein, wenn man dem aktuellen Modetrend folgen möchte, der möglichst viel Farbe in die Mode bringt. Bunt heißt: mindestens drei Farben sollten miteinander kombiniert werden. Wer es lieber etwas abgeschwächt liebt, wählt als Grundfarbe Schwarz und kombiniert weitere zwei kräftige Farbtöne dazu. Was für andere Modetrends ein Muss ist, fällt beim Colourblocking Style völlig weg: Schmuck. Die einzelnen Farbflächen sind optische Bewegung genug. Bei der Wahl der Farben darf man ruhig mutig sein. Orange, Türkis oder Rot sind oft und gerne gesehen.
Colourblocking bedeutet, dass mehrere Farben in großen Flächen das Outfit bestimmen. Es liegt aber auch im Trend, sich auf nur eine Farbe zu beschränken, die sollte dann aber schrill und auffällig sein. Dabei kommt dann ein Hosenanzug in Pink, ein Kleid in leuchtendem Grün oder ein Anzug in Gelb heraus. Weniger auffällig, dafür ebenfalls absolut im Trend liegen uni-farbige Outfits in Schwarz oder Weiß.
Kräftige Farbtöne in Lila, Grün, Orange oder Gelb sind im Retro Style vorzufinden. Alles, was an die Mode und den Lifestyle der Siebzigerjahre erinnert, ist dem aktuellen Retro Modetrend folgend als  Grundlage für die Gestaltung von Stoffen zu finden. Zu den auffälligen Farbtönen gesellen sich geometrisch anmutende Muster, die sich möglichst großflächig verteilen. Der Retro Style zeigt sich aber auch durch die Nachahmung der Schnittführung von damals. Taillenbetonte Kleider, Kragen und Knopfleisten, weit ausgestellte Röcke mit typischer Faltenlegung – daran erkennt man diesen Style. Werden dazu noch die passenden Accessoires kombiniert, ist der Retro Look perfekt.

Foto: romina rossi – Fotolia

Ähnliche Berichte:

Tags:, , ,

Tweet This Leave a Comment

Derzeit keine Kommentare

Hinterlasse eine Antwort

Du musst eingeloggt sein um einen Kommentar zu schreiben.

  • Bilder