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Getrennte Schlafzimmer in einer Ehe?

Für viele ist das undenkbar, doch immer mehr gehen dazu über: getrennte Schlafzimmer für Ehe- oder Langzeitpaare. So erhält jeder seinen eigenen Raum, in dem er tun und lassen kann, was er will. Außerdem eignet sich der Ort, um sich zurückzuziehen und allein sein zu können. Für Viele ist es auch angenehmer, nachts alleine zu schlafen.

Gefährdete Beziehung

Für viele „Gegner“ der getrennten Schlafzimmer bedeutet dies oft auch, dass die Beziehung am Ende ist und nur noch zum Schein aufrechterhalten wird. Denn eine gesunde Beziehung braucht ja auch ein gesundes Liebesleben. Viele Paare, die diese Zimmeraufteilung praktizieren, erzählen jedoch, dass es eher gegenteilig sei, man fange dann an, sich ganz gezielt gegenseitig zu besuchen. Außerdem gibt es viele Paare, die zwar eigene Zimmer haben, dennoch meist gemeinsam in einem Bett schlafen. Da wird das zweite Bett dann nur alle paar Tage mal genutzt oder aber, wenn einer von beiden krank ist. Wer Platz hat, kann natürlich auch ein gemeinsames Schlafzimmer und zusätzlich zwei separate Zimmer einrichten, aber so viel Platz hat kaum einer.

Platzsparende Ideen

Wer eigentlich auch keine zwei Zimmer zur Verfügung hat, um für jeden einen separaten Raum einzurichten, der kann mit ein paar Kniffen dennoch Raum für Beide schaffen. Beispielsweise kann man Büro oder Gästezimmer so umfunktionieren, dass sie als Rückzugsort dienen. Im Büro eignet sich ein Schlafsofa dazu, auch eine Übernachtungsmöglichkeit einzurichten. Gleichzeitig kann es tagsüber auch für anderen Zwecke genutzt werden und das Sofa sieht zusammen geklappt ordentlicher aus, als ein Bett. Stilsicher ist ein Schlafsofa im Chesterfield-Design, erhältlich bei vonwilmowsky.com. Passend dazu kann man sich auch noch Schreibtischlampen und Tisch im englischen Landhausstil zulegen. Auch in einer Art Lesezimmer kommt dieser Stil sehr gut zur Geltung. Wer sein Gästezimmer als Rückzugsraum nutzt, sollten nur darauf achten, dass er sensible Unterlagen (etwa ein Tagebuch) während der Zeit eines Besuchs sicher verwahrt.

Bildquelle: Jürgen Fälchle – Fotolia

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